{"id":1685,"date":"2017-03-11T12:30:24","date_gmt":"2017-03-11T11:30:24","guid":{"rendered":"https:\/\/nas.loo-archief.nl\/wp\/?page_id=1685\/"},"modified":"2017-03-14T17:31:05","modified_gmt":"2017-03-14T16:31:05","slug":"menschen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.loo-archief.nl\/de\/menschen\/","title":{"rendered":"Menschen"},"content":{"rendered":"<p>Hier weiter klicken f\u00fcr Ver\u00f6ffentlichungen , Loo-Familienmitgliedern betreffend.<br \/>\nDiese Sammlung w\u00e4chst im Laufe der Zeit<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"#fransvandenloe\">Frans van den Loe, Landkommandant .<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#hendrikjanvanloe\">Hendrik Jan van Loe (1753-1832), ein eifriger Briefeschreiber und Herausgeber.<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<hr \/>\n<span id=\"fransvandenloe\" class=\"sta-anchor \" aria-hidden=\"true\"><\/span>\n<h3><\/h3>\n<h3>Frans van den Loe, Landkommandant .<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-839\" src=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/PortretFrans-van-der-Loe-e1485955574338-173x300.jpg\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"475\" \/><\/p>\n<p>Frans van de Loe wurde in 1571 benannt zum 30. Landkommandant des noch immer bestehenden Ritterlichen Deutschen Ordens, Abteilung Utrecht.* Aussergew\u00f6hnlich ist die Tatsache, dass ein Gem\u00e4lde von Frans erhalten geblieben ist, in vollem Ornat, wie die Abbildung zeigt. Es ist nicht gew\u00e4hrleistet, dass das Bild ihm \u00e4hnlich sieht. K\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte Untersuchungen ergaben n\u00e4mlich, dass sein Nachfolger, Jacob Taets van Amerongen, den Auftrag gab, alle Landkommandanten auf einmal zu portr\u00e4tieren.** Das letzte Bild in dieser Serie zeigt Frans van den Loe. Die meisten Bilder sind also Fantasieportr\u00e4ts, allerdings besteht die M\u00f6glichkeit, dass das Portr\u00e4t von Frans ihm doch einigermassen gerecht wird, da er zu dem Zeitpunkt noch lebte. Die Inschrift auf dem Bild sagt uns, dass Frans in 1592 verstorben ist. Ca. 1960 hat Robert E.J. van de Loe (1924-2014) eine Kopie anfertigen lassen durch Clemens Baron van Lamsweerde (1897-1972). Diese Kopie wurde von Robert an Degenhardt Baron de Loe in Mheer eigenh\u00e4ndig als Geschenk \u00fcberreicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-842\" src=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Afbeelding-16-WapenFransvdLoe-e1485955722182-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Afbeelding-16-WapenFransvdLoe-e1485955722182-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Afbeelding-16-WapenFransvdLoe-e1485955722182-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>Frans van den Loe blieb nur wenige Jahre Landkommandant und er wurde schon in 1579 abgel\u00f6st von Jacob Taets van Amerongen. Wahrscheinlich war sein loser Lebenswandel ( in den Augen vom Deutschen Orden) die Ursache dieser kurzen Amtszeit. In verschiedenen Archiven ist Material \u00fcber Frans bewahrt geblieben, und es bietet zweifelsohne genug Stoff f\u00fcr eine Monografie, an der Bruchstelle von Katholischer Tradition und Reformation.***<\/p>\n<p>Quellen:<br \/>\n* Die Urkunde seiner Benennung zum Landkommandanten ist im Archiv vom Deutschen Orden, Abteilung Utrecht, erhalten geblieben. S. P. van Hinsbergen: Inventur vom Archiv des Ritterlichen Deutschen Ordens, Abteilung Utrecht, 1982, No. 281; S. auch: Leo van de Loo: Frans van der Loe, ridder vander duutscher Orde. In: Loo-Bl\u00e4tter, Jhrg. 4, No. 9, Sept. 1937, 48-49.<br \/>\n**Meeuwissen, D.: Faithful to tradition. The function of the portrait series of the Landcommanders of the Teutonic Order, Utrecht Bailiwic. In: J.A. Mol u.a. (Red)\u00a0 The Military Orders and the Reformation. Choices, State Building, and the Weight of Tradition. Hilversum 2006, 237-268<br \/>\n***Archivmaterial bez. Frans van den Loe befindet sich u.a. im: Archiv des Deutschen Ordens in Utrecht, das Zentralarchiv vom Deutschen Orden in Wien, beim Hohen Rat f\u00fcr Adel in Den Haag, im Hausarchiv Kernhem der Familie Van Arnhem, jetzt im Gelderschen Archiv, und im Archiv von Schloss Wissen in Weeze.<\/p>\n<p>[su_divider]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<span id=\"hendrikjanvanloe\" class=\"sta-anchor \" aria-hidden=\"true\"><\/span>\n<h3>Hendrik Jan van Loe (1753-1832), ein eifriger Briefeschreiber und Herausgeber<\/h3>\n<p>Hendrik Jan van Loe wurde am 16. Juni 1753 in Zutphen geboren\u00a0 und hat abwechselnd in Brummen, Warnsveld und Doesburg gewohnt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1427 alignleft\" src=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Hendrik-Jan-van-Loe-e1488296072500-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Hendrik-Jan-van-Loe-e1488296072500-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Hendrik-Jan-van-Loe-e1488296072500-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>Hendrik Jan strebte in Zutphen das B\u00fcrgermeisteramt an,\u00a0 hatte jedoch mit seinen Bestrebungen keinen Erfolg. Er f\u00fchlte sich \u00fcbergangen und schrieb deshalb ein flammendes Pamphlet wider seinen Konkurrenten, Baron van Heeckeren van Suideras. In 1790 gab er den Druckauftrag, und ein Exemplar wurde von der Stiftung Loo-Archiv in 2013 erworben. Es ist makellos, als w\u00e4re es gestern erst gedruckt worden. Es ist ein fortlaufender Vorwurf an die Adresse seines Widersachers, aber erlaubt uns eine Einsicht in den Charakter von Hendrik Jan. Hier folgt ein Fragment zur Verdeutlichung<\/p>\n<p><em>\u201cDen Kriegsdienst verlassend, wo ich auf unpassender Weise meine Zeit vergeudet hatte, habe ich mich immer nur mit den Sachen besch\u00e4ftigt, die nach meinem Geschmack waren; und nur so habe ich getrachtet, mein Denkverm\u00f6gen zu f\u00f6rdern. Ich habe mich gerne mit Gedanken \u00fcber mich selbst besch\u00e4ftigt und zog daraus den Nutzen, mich selber besser kennen zu lernen. Als Feind aller Parteizugeh\u00f6rigkeit, sowohl im Geschmack wie in Charakter,\u00a0 f\u00fchlte ich mich in meiner Abneigung gest\u00e4rkt, da die Wahrheitsliebe meine Grundregel ist, und hoffentlich bleibt bis an mein Lebensende.\u201d\u00a0<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1430 alignright\" src=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_1960-e1488296211423-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_1960-e1488296211423-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_1960-e1488296211423-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>Seine intellektuelle Einstellung spricht zu uns auch in seiner Korrespondenz. Im K\u00f6niglichen Hausarchiv sind ca. 200 Briefe seiner Hand bewahrt geblieben. Auch im Loo-Archiv befinden sich Teile seines Briefwechsels, n\u00e4mlich Briefe, an ihn gerichtet, die Joost van der Loo in den 1940er Jahren auf einer Versteigerung ergattern konnte. Darin befinden sich o.a. handgeschriebene Briefe vom sp\u00e4teren K\u00f6nig Willem I von Oranien, von dessen Mutter, Wilhelmina von Preussen, und sogar von Friedrich dem Grossen, versehen mit ihren Siegeln und Unterschriften. Es gab noch mehr\u00a0 Flugbl\u00e4tter, die erhalten geblieben sind. Obwohl eine gehobene Funktion im \u00f6ffentlichen Dienst ihm nicht verg\u00f6nnt war, hat es ihm sicher Genugtuung bereitet, dass ihm hie und da doch Anerkennung gew\u00e4hrt wurde. In 1818 wurde in einem Buch ein Lobgedicht ver\u00f6ffentlicht auf unseren Hendrik Jan: \u201e Die sch\u00f6nste Sprache. An den Baron van Loe\u201c Bereits in seinem Artikel in der Loo-Chronik in 1946 zitierte Joost van der Loo etliche Zeilen aus diesem Gedicht, wusste zu der Zeit aber noch nicht, wer der Verfasser war, n\u00e4mlich Mr. Maurits Cornelis van Hall ( 1768-1858) aus Amsterdam. Die erste Strophe, gewidmet der Familie van de Loo im allgemeinen und Hendrik Jan im besonderen, ist ein Lob auf Grund von ihrer Unterst\u00fctzung der Oraniern w\u00e4hren der franz\u00f6sischen Besatzung ( 1795-1813). Das Haus Oranien war in der Zeit (teils) nach England ausgewichen. Das Lobgedicht umfasst 10 Strophen und 92 Zeilen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1433 alignleft\" src=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Bloemlezing-van-Hall-008-189x300.jpg\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Bloemlezing-van-Hall-008-189x300.jpg 189w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Bloemlezing-van-Hall-008-768x1216.jpg 768w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Bloemlezing-van-Hall-008-647x1024.jpg 647w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0Er is een taal van Loe! Die men thans schaars mag horen;<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0Die in geen woordenpraal, nog wuften klank zich uit;<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0Die nooit verouden zal, schoon reeds met de aard geboren,<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0Maar die, hoe schoon ze ook zij, niet allen lieflijk luid.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0Niet elk verstaat haar zin, hoe klaar die ook moog wezen,<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0En zelfs, die haar verstaat, verdraait nog vaak dien zin.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0De wijze en goede alleen wil haar verstaanbaar leezen,<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 en vind, waar hij haar hoort, er altijd schoonheen in!<\/em><\/p>\n<p>Obwohl sein Lebensmittelpunkt vor allem in den Niederlanden lag, unterhielt er lebenslang Verbindung mit Deutschland. Das stellt sich heraus durch die Korrespondenz mit dem deutschen K\u00f6nigshaus von Preussen und aus seiner Ernennung zum Kammerherrn des K\u00f6nigs Friedrich Wilhelm von Preussen. Hendrik Jan starb kurz nach seinem 79. Geburtstag am 25. Juni 1832 in Doesburg, ehelos und ohne Nachkommen. Mit ihm war der Loo- Zweig Marl ausgestorben Der Wissener Loo-Zweig, Nachkommen von Henricks j\u00fcngerem Bruder Wessel van den Loe, verheiratet mit Elske van Averhuis, bl\u00fcht wie noch nie zuvor.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1443 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Het-gedicht-van-van-Hallv4-300x239.jpg\" width=\"403\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Het-gedicht-van-van-Hallv4-300x239.jpg 300w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Het-gedicht-van-van-Hallv4-768x611.jpg 768w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Het-gedicht-van-van-Hallv4-1024x815.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><\/p>\n<p>De hele lofzang:<\/p>\n<p><strong>De Schoonste Taal. Aan Den Baron Van LO\u00cb.<\/strong><\/p>\n<p>Er is een taal, Van Loe! die zeldzaam zich doet hooren,<\/p>\n<p>En zich in woordenpraal noch ijdle klanken uit;<\/p>\n<p>Die nooit verouden zal, schoon reeds met de aard geboren;<\/p>\n<p>Maar die, hoe schoon ze ook zij, niet allen lieflijk luidt.<\/p>\n<p>Niet elk verstaat haar&#8217; zin, hoe klaar die ook moog&#8217; wezen;<\/p>\n<p>Zelfs hij, die haar verstaat, verdraait nog soms dien zin;<\/p>\n<p>De vriend der deugd alleen wil haar verstaanbaar lezen,<\/p>\n<p>Gevoelt en kent haar kracht, en vindt er schoonheid in.<\/p>\n<p>Hoe vraagt gij: welk een taal mijn zangstem kan bedoelen,<\/p>\n<p>Gij, die haar rijkdom kent, haar zuiver spreekt en schoon;<\/p>\n<p>Die reeds haar wellust smaakt in &#8216;t rein gestemd gevoelen,<\/p>\n<p>Al klinkt zij slechts van verre, en op een&#8217; halven toon?<\/p>\n<p>Nu treedt gij in de hut, om naar die taal te luistren,<\/p>\n<p>Dan in het praalgebouw, waar men haar klanken hoort:<\/p>\n<p>De boozen schuwt ge alleen, die haren zin verduistren;<\/p>\n<p>En hem, wiens ijskoud hart die godspraak niet bekoort.<\/p>\n<p>Ja! wie haar immer sprak, &#8216;t zij veldeling of koning,<\/p>\n<p>Die tot haar&#8217; wortel dringt, en heel haar&#8217; zin bevroedt;<\/p>\n<p>Gij eert om hem den troon, maar ook de schaamle woning,<\/p>\n<p>En baadt u in den glans, die beiden schittren doet.<\/p>\n<p>Wel u, uit Celtisch bloed, uw&#8217; stam ter eer, gesproten!<\/p>\n<p>Gij kent de taal van &#8216;t hart: u heilig ik mijn lied!<\/p>\n<p>&#8216;k Zie, ver beneden u, een reeks van tijdgenooten;<\/p>\n<p>En de eeuw, waarin gij leeft&#8230;. o zij verstaat u niet!<\/p>\n<p>Maar hebt ge een rust ter doel, waarnaar zoo velen hijgen,<\/p>\n<p>Verlaat dan ijlings &#8216;t pad, dat niets dan distels teelt;<\/p>\n<p>Leer u vermommen, leer te volgen, en \u2014 te zwijgen,<\/p>\n<p>Of spreek de taal alleen die lager zinnen streelt.<\/p>\n<p>Volg de inspraak van uw hart, maar poog dit te verbloemen;<\/p>\n<p>En stel vooral uw deugd toch nooit in helder licht;<\/p>\n<p>Men zal, \u00e9\u00e9n oogenblik, haar groot, voortreflijk noemen,<\/p>\n<p>Maar wangunst knarsetandt, en zwakke erkentnis zwicht.<\/p>\n<p>Een lage huichelaar, te snood, om u te volgen,<\/p>\n<p>Wint ligt, door lastertaal, den volkshoop, dien hij ment;<\/p>\n<p>Die, door hem opgeruid, en, op zijn&#8217; wenk verbolgen,<\/p>\n<p>Vloekt straks, in blinde drift, het schoon, dat hij niet kent:<\/p>\n<p>\u201cNu is de reinste daad uit vuig belang ontsproten;<\/p>\n<p>Dan jaagt men slechts naar roem, als men door welda\u00e2n spreekt;<\/p>\n<p>Nu bedelt men om dank bij eeuw- of tijdgenooten;<\/p>\n<p>Dan oogst men zelf het graan, &#8216;t geen andren scheen gekweekt.&#8221;<\/p>\n<p>Zoo stemt en nijd en wrok den toon van kleine zielen,<\/p>\n<p>En de eerzuil wordt vergruisd, die eens elks eerbied was:<\/p>\n<p>o! De aarde, die men vaak voor valsche go\u00f4n zag knielen,<\/p>\n<p>Kroont al haar helden niet, ja vloekt soms nog hunne asch!<\/p>\n<p>Gij twijfelt?&#8230; Sla dan &#8216;t oog op vroege en later dagen,<\/p>\n<p>Op elken held der deugd, die zich der menschheid wijdt;<\/p>\n<p>Hem volgt en op den troon, en op den zegewagen,<\/p>\n<p>Tot zelfs voor &#8216;t outer Gods, de laster en de nijd.<\/p>\n<p>Vergeefs blonk Ruiters hoofd met vleklooze eerlaurieren,<\/p>\n<p>Door godsvrucht, trouw en moed, vereenigd, zaamgebragt;<\/p>\n<p>Die God des oceaans, dat schild der Batavieren,<\/p>\n<p>Zag eens zijn trouw miskend, zijn blanke deugd verdacht.<\/p>\n<p>Zoo was en is nog &#8216;t lot van wijzen en van helden!<\/p>\n<p>Vernuft en deugd werd nooit hier naar waarde geschat:<\/p>\n<p>En wat is &#8216;t loon van hem, (zou &#8216;k u zijn naam nog melden!)<\/p>\n<p>Die zwoer op Ruiters graf en nooit dien eed vergat?<\/p>\n<p>Hij spreekt ook in een taal, die met geen woorden schittert,<\/p>\n<p>Maar, aan zijn hart ontvloeid, zich slechts door welda\u00e2n uit,<\/p>\n<p>En toch! Gij kent hen ook, die zijne deugd verbittert;<\/p>\n<p>Voor wie die reine taal, en schor en haatlijk luidt.<\/p>\n<p>Hoe, zou der dwazen trots hem zijnen roem vergeven;<\/p>\n<p>Knaagde altijd niet hun wrok aan &#8216;t goed door hem verspreid?<\/p>\n<p>O, endde niet hun magt met hun verachtlijk leven,<\/p>\n<p>Zij floten voor zijn&#8217; naam het koor der eeuwigheid!<\/p>\n<p>Een dankbre wijze, als gij, slaat op zijn grootheid de oogen;<\/p>\n<p>Hij zelf verheft zich fier, gelijk de vorst van &#8216;t woud,<\/p>\n<p>Die, breedgetakt, zijn kruin vast opheft naar den hoogen,<\/p>\n<p>En met zijn loof, nog dekt &#8216;t hem nijdig kreupelhout.<\/p>\n<p>Hebt gij dien heldengeest, blijf dan wat gij woudt wezen;<\/p>\n<p>Veredel, als uw vriend, het bloed, waar gij uit sproot!<\/p>\n<p>Dat andren &#8216;s dwazen wrok en &#8216;s werelds oordeel vreezen!<\/p>\n<p>Blijf, door uw hart en geest, zelfstandig, vrij en groot!<\/p>\n<p>Ziet ge u dan in geene eeuw, die u verstaat, geboren;<\/p>\n<p>Blijft haar uw schoonste toon nog dikwerf wangeluid:<\/p>\n<p>Ga voort, spreek stout uw taal, al wil men haar niet hooren,<\/p>\n<p>En stort door haar, alom, geheel uw wezen uit!<\/p>\n<p>Spreek ze onder &#8216;t rietendak; spreek ze in de marmren woning:<\/p>\n<p>Elk, wie haar zin verstaat, en volgt, is uwer waard;<\/p>\n<p>Al wie haar zuiver spreekt, een landman of een koning,<\/p>\n<p>Die staat aan uwe zij, in d&#8217;eigen rang geschaard.<\/p>\n<p>Verhef u op dien rang, u door uw hart gegeven!<\/p>\n<p>Hij opent, voor den held der deugd, haar heiligdom;<\/p>\n<p>Langs &#8216;t ongebaande spoor, daar rustig heen te streven,<\/p>\n<p>Is &#8216;t onbedrieglijk merk van echten adeldom.<\/p>\n<p>O! de adel van het bloed worde soms veracht vergeten;<\/p>\n<p>En waarheid straalt altijd niet af van trotsch arduin;<\/p>\n<p>E\u00e9n oogenblik van drift breekt de overoude keten,<\/p>\n<p>En &#8216;t stamhuis, nooit bevlekt, spreekt uit bezoedeld puin!<\/p>\n<p>Maar hij, die \u2018s werelds lof en oordeel kan versmaden,<\/p>\n<p>Op schild nog wapen trotsch, of wat ooit toeval gaf,<\/p>\n<p>Al kent zijne eeuw hem niet, een laatre hoort zijn daden,<\/p>\n<p>Verstaat al wat hij sprak, en kranst zijn heilig graf!<\/p>\n<p>Maurits van Hall (1768-1858)<\/p>\n<p>[su_divider]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hier weiter klicken f\u00fcr Ver\u00f6ffentlichungen , Loo-Familienmitgliedern betreffend. 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