{"id":1694,"date":"2017-03-11T12:50:28","date_gmt":"2017-03-11T11:50:28","guid":{"rendered":"https:\/\/nas.loo-archief.nl\/wp\/?page_id=1694\/"},"modified":"2017-03-29T16:45:32","modified_gmt":"2017-03-29T14:45:32","slug":"geschichte-der-familienchronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.loo-archief.nl\/de\/geschichte-der-familienchronik\/","title":{"rendered":"Geschichte der Familienchronik"},"content":{"rendered":"<p>Die Loo-Chronik ist kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Joost van der Loo, der Gr\u00fcnder der Stiftung Loo-Archiv, hat im Februar 1946 die <a href=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-01-1946.pdf\">erste Ausgabe<\/a>\u00a0drucken lassen mit finanzieller Hilfe einiger Familienmitglieder. Der Name war damals, und ist es noch heute: \u201eLoo-Chronik, Familienzeitschrift f\u00fcr die Mitglieder der Sippe Loo\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_779\" aria-describedby=\"caption-attachment-779\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-779 size-medium\" src=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-01-1946-Pag-01-208x300.jpg\" width=\"208\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-01-1946-Pag-01-208x300.jpg 208w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-01-1946-Pag-01-768x1108.jpg 768w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-01-1946-Pag-01-709x1024.jpg 709w\" sizes=\"auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-779\" class=\"wp-caption-text\">Erste Loo-Chronik, Februar 1946<\/figcaption><\/figure>\n<p>In der ersten Ausgabe gibt es ein Geleitwort, um den Familienmitgliedern zu erkl\u00e4ren, was\u00a0 das Ziel dieser Zeitung\u00a0 ist. Der erste Beitrag handelt von der Erschiessung von Jan van der Loo am 22 September 1944 durch die Deutsche Besatzungsmacht. Ebenfalls erschien die erste \u201eChronik\u201c mit wichtigen Familiennachrichten und bezieht sich auf die Zeit 1940-1945.<br \/>\nIn dem Artikel \u201edie Gr\u00e4uel der Zerst\u00f6rung\u201c wird erz\u00e4hlt, was Familienmitgliedern w\u00e4hrend des Krieges erdulden mussten . Auch \u00e4ltere Familienmitglieder wurden erw\u00e4hnt in einem kurzen Beitrag \u201e unsere Seniores\u201c Zum Schluss gab es einen Beitrag \u00fcber unseren Ursprung: \u201e Stand unsere Wiege in Asperden, Geldern oder Kleve?\u201c<br \/>\nEbenfalls in der ersten Ausgabe wird erw\u00e4hnt, dass er eine Umfrage gehalten hatte unter den Familienmitgliedern, um zu erfahren, wie viele Ausgaben man gerne erhalten w\u00fcrde. Die Mehrheit war f\u00fcr ein Erscheinen alle 4 Monate, also 3 Ausgaben pro Jahr, ein ehrgeiziger Start. Schon bald erwies sich dieser Plan als nicht durchf\u00fchrbar. Nicht nur waren die Druckkosten viel zu hoch, aber Joost van der Loo konnte so viele Publikationen gar nicht stemmen, die meiste Last lag doch auf seinen Schultern.<br \/>\nIm Ganzen erschienen bis Anfang 1960 vierzehn Ausgaben, mit vielen interessanten Artikeln.<\/p>\n<p>Und dann wurde es ruhig.<\/p>\n<p>Nach einem langen Winterschlaf sorgte der Familientag in 1979 in Schloss Doornenburg in Bemmel f\u00fcr einen neuen Impuls. Zu diesem Anlass erschien Loo-Chronik Nummer 15 und bekam Joost die Unterst\u00fctzung von einem komplett verj\u00fcngten Vorstand<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-782 size-medium\" src=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-15-1979-Pag-01-210x300.jpg\" width=\"210\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-15-1979-Pag-01-210x300.jpg 210w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-15-1979-Pag-01-768x1098.jpg 768w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-15-1979-Pag-01-716x1024.jpg 716w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/p>\n<p>der Stiftung Loo-Archiv und es wurde eine Redaktionsgruppe gebildet. Und ab 1981 erschien die Loo-Chronik wieder regelm\u00e4ssig. Grosse St\u00fctze und treibende Kraft f\u00fcr die Herausgabe und den Versand der Loo-Chronik war Pieter van de Loo (1941-2003). Dank seinen technischen und organisatorischen F\u00e4higkeiten konnte er die Loo-Chronik gr\u00f6sstenteils in eigener Regie produzieren. Wir danken es der gewachsenen Struktur von Redaktionsteam und Produktion, dass auch nach dem Ableben von Joost van der Loo die Loo-Chronik weiter herausgegeben werden konnte. Nachdem Pieter viel zu fr\u00fch verstorben war, hat Lex van der Loo viele von seinen Aufgaben \u00fcbernommen. In seiner Funktion als Endredakteur tr\u00e4gt er die Verantwortung f\u00fcr die Produktion, Gestaltung, und Endausgabe.<\/p>\n<p>Die ersten Ausgaben der Loo-Chronik wurden gedruckt. Das hiess, dass alle Texte f\u00fcr den Druck gesetzt werden mussten und alle Foto\u2019s als Klichee erfasst. Eine zeitraubende und teuere Angelegenheit. Das hatte zur Folge, dass zu der Zeit nur wenige und nur schwarz\/weisse Foto\u2019s abgedruckt werden konnten. Die Ausgabe mit dem braunen Umschlag \u2013 soweit wir wissen, die einzige Ausgabe mit farbigem Einband-\u00a0 wurde als Erste fotokopiert. Das bedeutete eine erhebliche Kostenersparnis. Ausserdem ergab sich dadurch die M\u00f6glichkeit, Zeichnungen und \u00dcberschriften einfacher platzieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Entwicklung war die Ausgabe in zwei Sprachen. In Ausgabe 24 vom November 1983 sehen wir zum ersten Mal Niederl\u00e4ndische und Deutsche Texte neben einander.; das wird der Ausgangspunkt in den Jahren danach. Anschliessend wird im Jahr 2004 mit Ausgabe No. 52 die Loo-Chronik in zwei Ausf\u00fchrungen herausgegeben: eine Niederl\u00e4ndische und eine Deutsche. Es macht einen grossen Unterschied in Versandspesen und macht das Lesevergn\u00fcgen einfacher. Es gibt nur einen Nachteil: die zweisprachigkeit in unserer Familie ist so weniger sichtbar. In dieser Ausgabe 52 wurde der Grundstein gelegt f\u00fcr die heutigen Ausgaben, es gibt dort auch die ersten Farbfoto\u2019s. Schlussendlich wurde in Ausgabe 57 zum ersten mal Gebrauch gemacht von der heutigen Formgebung mit Farbfoto\u2019s und Farben f\u00fcr die Text\u00fcberschriften. Ausserdem wurden ISSN-Nummer vergeben, sowohl f\u00fcr die gedruckte, als auch f\u00fcr die elektronisch Ausgabe, Das macht die Loo-Chronik zu einer professionellen Familienzeitung, die sich mit den besten auf diesem Gebiet messen lassen kann.<\/p>\n<p>Inzwischen ( Januar 2017) wurden 62 Loo-Chroniken herausgegeben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-788 size-medium\" src=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-57-nl-2011-Pag-01-211x300.jpg\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-57-nl-2011-Pag-01-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-57-nl-2011-Pag-01-768x1093.jpg 768w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-57-nl-2011-Pag-01-720x1024.jpg 720w, https:\/\/www.loo-archief.nl\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Loo-Kroniek-57-nl-2011-Pag-01.jpg 1241w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Loo-Chronik ist kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. 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