{"id":1734,"date":"2017-03-13T15:19:10","date_gmt":"2017-03-13T14:19:10","guid":{"rendered":"https:\/\/nas.loo-archief.nl\/wp\/?page_id=1734\/"},"modified":"2017-03-13T22:41:57","modified_gmt":"2017-03-13T21:41:57","slug":"was-finde-ich-im-archiv","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.loo-archief.nl\/de\/archiv\/was-finde-ich-im-archiv\/","title":{"rendered":"Was kann man im Archiv finden"},"content":{"rendered":"<h3>Das Familienarchiv<\/h3>\n<p>Die Stiftung Loo-Archiv verwaltet das Familienarchiv, das eine umfangreiche Kollektion Familienpapiere enth\u00e4lt. Denke Sie dabei an Fotos, Briefe, Heirats-, Geburts-, und Todesanzeigen, Gedenkbilder, Schulzeugnisse und andere Zeugnisse sowie Dokumente. Sie spiegeln lebende und verstorbene Familienmitglieder und formen so das kollektive Ged\u00e4chtnis der Familie Van de\u00ae Loo. Schwerpunkt ist das 19. Und 20. Jahrhundert. Die Papiere sind soweit wie m\u00f6glich eingeordnet in Hangordern per Person. Alle zusammen ergeben etliche hundert Mappen, nummeriert und \u00fcbersichtlich geordnet in Schubladenschr\u00e4nken. Die Kollektion ist nicht vollst\u00e4ndig, nicht von jedem Familienmitglied gibt es Unterlagen. Das Archiv ist abh\u00e4ngig von dem, was Familienmitglieder selber oder als Nachlass schenken.<\/p>\n<h3>Teilkollektionen<\/h3>\n<p>Das Archiv umfasst auch etliche Teilkollektionen, der Familie betreffend. Wie z.B. Stammbaum, Beschreibungen oder Bilder von angeheirateten Familien. So gibt u.a. Belege der Familie Receveur, Van Heukelum, Van Wijck und Arntz. Auch Berichte \u00fcber die Steinfabriken, die etliche Van de Loo\u2019s im 19. Und 20. Jahrhundert betrieben. Auch die Von Loes\u2019s haben einen Platz, namentlich die \u00e4lteren Generationen. Auch die Stammburg Haus Loe in Marl wird oft genannt, auch im Zusammenhang mit den Ausgrabungen. Umfangreich ist die Sammlung der Familie Stecke betreffend, Herkunftsfamilie der \u00e4ltesten bekannten Loe-Ahnherrin, gesammelt von Joost van der Loo. Dieses Material war die Basis f\u00fcr seine Dokumentation in 1985 \u00fcber \u201eDie Herren Stecke\u201c. Als Leihgabe befindet sich im Archiv ein Teil des Familienarchivs Romswinckel, ebenfalls Teil der Publikationen durch Joost van der Loo, und\u00a0 immer noch nicht vollst\u00e4ndig. Es gibt auch noch eine ganze Menge nicht eingeordnete und inventarisierte genealogische Korrespondenz von Joost van der Loo.<\/p>\n<h3>Kopien von Archiven<\/h3>\n<p>Der Gr\u00fcnder der Stiftung Loo-Archiv, Joost van der Loo, hat Kopien angefertigt von einigen Archivteilen aus den Gebieten Kleve, Weeze und Nord-Limburg , wie z.B. das Kirchenarchiv Weeze, Archiv vom Kloster Marienwater, Kopienbuch Haus Wissen, Archiv Vogtei Weeze, Behandungsbuch aus dem 16. Und 17. Jahrhundert aus der Pfarrei H\u00fclm, Cartularium Gaesdonck und Leibgewinnsbuch vom Gericht Overpas in Helsum bei Weeze. Diese Kopien zusammengenommen beinhalten einen Schatz an Informationen \u00fcber die \u00e4ltesten und \u00e4lteren Generationen Loe und Loo.<\/p>\n<h3>Portr\u00e4ts<\/h3>\n<p>Die Kollektion Stiftung Loo-Archiv umfasst eine wachsende Sammlung Familienportr\u00e4ts. Diese werden so oft es geht an Familienmitglieder als Leihgabe zur Verf\u00fcgung gestellt. Ausserdem gibt es ein Register, in dem die diversen Objekte dokumentiert werden, mit Foto und Beschreibung. Das alles ist von Interesse f\u00fcr die Familiengeschichte, leider verschwindet\u00a0 manchmal das eine oder andere Portr\u00e4t im Zuge von Erbteilungen oder Umzug.<\/p>\n<h3>Bibliothek<\/h3>\n<p>Ausserdem gibt es eine Studienbibliothek. Hier gibt es B\u00fccher und Zeitschriften mit genealogischem Inhalt und Heraldik sowie Ortsgeschichte. Ausserdem gibt es noch eine kleine Sammlung von B\u00fcchern und Artikeln, von Familienmitgliedern verfasst, u.a. Doktorarbeiten. Diese werden nicht verliehen.<\/p>\n<h3>Archivarbeitsgruppe<\/h3>\n<p>Ein Archiv muss bearbeitet werden, gebraucht, verwaltet und vervollst\u00e4ndigt. In regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden arbeitet deshalb eine Gruppe freiwilliger Familienmitgliedern im Archiv. Von den meisten Hangmappen wurde der Inhalt erfasst und beschrieben. Die Daten f\u00fcr den Stammbaum wurden im digitalen Database erfasst und aktualisiert. Das Archiv beliefert ausserdem die Autoren, die Artikel in der Loo-Chronik publizieren.<\/p>\n<h3>Zugang<\/h3>\n<p>Das Archiv enth\u00e4lt einen einmaligen und oft verletzlichen Schatz an Daten \u00fcber lebende und verstorbene Loo\u2019s.. Der Zugang wird laut Datenschutzgesetz geregelt , ausserdem befindet das Archiv sich in einem Privathaus, und ist somit nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich. Familienmitglieder und genealogisch interessierte Personen k\u00f6nnen Zugang anfragen beim Schriftf\u00fchrer, es werden keine Unterlagen verliehen. An den Schriftf\u00fchrer k\u00f6nnen auch<\/p>\n<p>einzelne Fragen gestellt werden, die Arbeitsgruppe wird sich bem\u00fchen, die gesuchte Information zu beschaffen. Es ist also m\u00f6glich auch ohne Archivbesuch verschiedene Informationen zu erhalten. In der Planung befindet sich ein Projekt um besondere Dokumente digital zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<h3>Schenkungen an das Archiv<\/h3>\n<p>Erg\u00e4nzungen sind immer willkommen, wie Familienberichte, Kopien von Geburts-, Heirats- und Todesanzeigen, oder Fotos. Wird der Haushalt eines verstorbenen Familienmitglieds aufgel\u00f6st, denken Sie dann an das Archiv; Familienpapiere werden so in Ehre gehalten und f\u00fcr sp\u00e4tere Generationen erhalten. Auch die leihweise \u00dcberlassung ist eine M\u00f6glichkeit. In allen Fragen k\u00f6nnen Sie den Schriftf\u00fchrer der Stiftung Loo-Archiv kontaktieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Familienarchiv Die Stiftung Loo-Archiv verwaltet das Familienarchiv, das eine umfangreiche Kollektion Familienpapiere enth\u00e4lt. 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